Solo – Vermisst auf hoher See – mit dem Kayak von Tasmanien bis Neuseeland
Eine Dokumentation über Andrew McAuley und seinem Versuch von Tasmanien bis Neuseeland im Kayak zu paddeln. 30 Tage alleine auf See – ca 1400 Kilometer.
So viel vorweg: es blieb ein Versuch. Aus allen Bildern, Funkaufnahmen und Interviews mit der Familie ist eine sehr gute aber traurige Doku entstanden die es echt in sich hat. Hier ein Trailer.
Seine letzten Funkaufnahmen – und das ist richtig krass: ca. 30 Kilometer vor dem Ziel – er hat schon Land gesehen…
“do you copy? this is kayak one. do you copy, over?
I’ve got an emergency situation
I’m in a kayak about 30 kilometres from Milford Sound
I need a rescue
my kayak’s sinking
fell off into the sea
and I’m going down”
Sucht einfach mal bei Goole nach “Vermisst auf hoher See” und der erste Link müsste nen Online-Stream sein.
(via schuhlove.de)








Sowas macht man auch nicht! Der hatte wohl sonst keinen Auftrag!? Wenn ich ohne Sicherung die Steilwand rauf kletter muss ich auch damit rechnen, dass ich abstürzen kann..
OMG
Traurige Geschichte. Aber ich kann zoellner nur zustimmen. Wer sich auf so etwas einläßt, der sollte die Gefahren kennen.
Gruß
Fulano
traurig ist es wirklich aber er wusste dass die chance 50/50 ist/war… allg finde ich es gut wenn menschen grenzen austesten und risiken eingehen – das traurige ist das mit seiner familie!
Ich finde solche Dokumentationen immer interessant, aber frage mich trotzdem, was er damit bezwecken wollte. Warum tat er das?
Mia: manche Dinge *muss* man einfach tun, auch wenn es niemand sonst versteht. Ohne solche Menschen würden wir noch in Höhlen leben. Die Familie, ja, das ist sicher ein Argument für’s zu Hause bleiben, aber… da gibt es bestimmte Gene oder was immer, das zieht einen raus, da muss man einfach folgen.
Ich kann’s mir nicht komplett anschauen, das geht mir zu nahe. Aber ich werd ihm eine Kerze anzünden, auch wenn das kitschig ist.
absolut sehenswert!!!