Das Leben hinter der Wand
Dezember 29th, 20094 Kommentare
Die Kinder räumen mal wieder ihr Zimmer nicht auf.
“GEH IN DEIN ZIMMER SOFORT UND RÄUM AUF”.
Kinder heulen.
“ISS DAS MEIN ZIMMER ODER DEINS HÄ? AUFRÄÄÄUMENN!!“.
Türen knallen, Füße trampeln…
“DU LÄSST MICH ALLES ALLEINE MACHEN HIER DU FAULES STÜCK“.
Ruhe…
“DANN GEH DOCH WEG MIT DEINEN KUMPELS”
Kinder schreien
“HEU AUF ZU HEULEN!”
Ruhe…
“AAAAAUUUUFFFRRRÄÄÄÄÄUUUUUUUMMMEEEENNNN VERDAMMT NOCHMAL”
Das alles und noch viel mehr kann man den dünnen Wänden eines 50er-Jahre-Baus verdanken. Ich mach nun erstmal Musik an. Waren wohl anstrengende Feiertage nebenan… naja nächstes Jahr wird alles besser!

3 Comments
Was heißtn hier iiiihhh?
Schade, dass es nur ‘n Hund ist und kein Fuchs. ‘N Fuchs wär irgendwie cooler…
Das mit den dünnen Wänden kenn ich. Ist in Neubauten genauso -.-
Kenn das noch aus meiner ersten Wohnung, grausam!
Mein Tip : Hol die Kinder mal auf einen Kakao rüber, dann sind sie garantiert ruhig…lach
One Trackback
[...] das Aufstehen von nebenan (des Lebens hinter der Wand) gestaltet sich da etwas schwieriger und da ich ja mittlerweile anscheinend schon ein Teil der [...]